Neurodermitis

Neurodermitis

Oftmals liegt eine genetische Veranlagung für das Auftreten von Neurodermitis vor. Die Wahrscheinlichkeit, eine Neurodermitis zu entwickeln, steigt um 30% bzw. 70% wenn ein bzw. beide Eltern ebenfalls von Neurodermitis betroffen sind:

Neurodermitis

Bei Neurodermitikern sind die Hautbarriere und Hautflora, welche beide normalerweise vor äußerlichen Einflüssen schützen, gestört. Äußere Einflüsse, Allergene, falsche Kleidung oder Pflege, aber auch starke Emotionen der Betroffenen können einen Schub auslösen. Die sowieso schon sehr trockene Haut ist dann stark entzündet, gerötet und Ekzeme können auftreten. Vor allem die Innenseiten der Extremitäten, aber auch Lider, Hals, Dekolleté und der Lendenbereich sind oft betroffen. Dieser Zustand geht mit einem starken Juckreiz einher. Durch starkes Kratzen kann die Haut noch weiter geschädigt werden, was vor allem bei Kindern häufig ein Problem darstellt.

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